BENJAMIN TURECEK        

 

 

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ZUM 50. TODESTAG V ON BERTOLT BRECHT

Kommunist, Genie, Störenfried, Unruhestifter, Weiberheld, alles Bezeichnungen, die auf den guten Brecht gepasst haben.

Sein Schaffen umfasst Gedichte, Romane, Theaterstücke, Songs und Einakter, sowie die wissenschaftliche Einführung des epischen Theaters. Mit dem Marxismus hat er sich auseinandergesetzt seit 1922, der KPD stand er nahe seit dem die sozialdemokratische Polizei 1929 ein Massaker an Arbeitern anrichten ließ.

Seine Sprache in seinen Werken weißt oft eine ziemliche Brutalität auf, an die man sich erst gewöhnen muss, er ist eben ein beinharter Realist. Hat man sich daran gewöhnt, so stellt man allerdings eine gewisse Ästhetik in dieser Sprache fest und kann diesen Dichter immer mehr lieben.

Gelebt hat Brecht übrigens immer sehr gut und nobel, was ihm allerdings nicht zu verdenken ist oder kann eine oder einer von uns behaupten, er oder sie würde das nicht tun, wenn er oder sie die Mitteln hätte.

Dass die meisten von Brechts Werke von seinen Frauen stammen kann ich nicht beweisen oder widerlegen, wenn es so ist, dann waren sie Genies und er wusste einfach, sich in der richtigen Gesellschaft aufzuhalten.

Nun noch ein Tipp an Schüler und Schülerinnen. Wollt ihr eure Lehrerinnen oder Lehrer gebildet nerven, dann verwendet doch einfach Brechtzitate.





"ERST KOMMT DAS FRESSEN, DANN KOMMT DIE MORAL." (Maceath und Jenny in "Die Dreigroschenoper) Daran hat er sich ja selbst imnmer gehalten.